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Blinden- und Sehbehindertenverein
Südbaden e.V.

 


 



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Termine, Berichte und Vorankündigungen für Jedermann



Reha-Tag beim Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

Am Dienstag, 9. September 2008 findet in der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr in der Beratungsstelle des Blinden- und Sehbehindertenvereins, Wölflinstraße 13, 79104 Freiburg-Herdern ein Informationstag für Berufsumschüler statt. Ein Mitarbeiter des Berufsförderungswerkes Würzburg steht Rede und Antwort zu Fragen der beruflichen Umschulung nach einer eingetretenen Sehbehinderung oder Erblindung. Ferner gibt er Hilfestellung für Personen, die bereits eine Ausbildung in einem "blindentypischen" Beruf absolviert haben, ihre Kenntnisse auf diesem Gebiet jedoch auffrischen, bzw. sich über neue berufliche Weiterbildungsmaßnahmen informieren wollen.

Leider ist es so, dass die klassischen Berufsbilder wie Telefonist oder Kaufmann für Bürokommunikation (früher Bürogehilfe) immer mehr der modernen Technik zum Opfer fallen. Deshalb sollte man überlegen, ob sich nicht eine Weiterbildung zum Telekommunikationsoperator oder zur Fachkraft für Textverarbeitung lohnt.

Des weiteren können sich Interessenten über die Finanzierungsmöglichkeiten einer beruflichen Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme in einem Berufsförderungswerk informieren.

Unser Informationstag ermöglicht es somit den Betroffenen, aber auch den Kostenträgern, sich kennen zu lernen und aufeinander zuzugehen.

Genauere Informationen über die Angebote der Berufsbildungs- und -förderungswerke sind auf Anfrage in der Vereinsgeschäftsstelle erhältlich. Auch geben wir auf Anfrage gerne die Adressen von Berufsbildungs- und –förderungswerken weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Es wäre uns sehr gelegen, wenn Sie sich vorher zwecks der genannten Beratung anmelden könnten.

 

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Computerstammtisch für blinde und sehbehinderte Anwender

Der Computer ist für blinde und sehbehinderte Menschen nicht nur eine Spiele-Konsole oder eine erweiterte elektrische Schreibmaschine. Der PC ist für uns das Tor zur Informationsgesellschaft. Das Internet, E-Mails und auch das Vorlesen von eingescannten Schriftstücken eröffnet unserem Personenkreis die Möglichkeit, ohne fremde Hilfe an Informationen heran zu kommen.

Die Möglichkeit zur Nutzung des Computers wird uns durch spezielle Sprachausgabeprogramme und Großschriftprogramme geboten. Fast alle Informationen, die auf einem Bildschirm stehen, werden durch diese Spezial-Software in Sprache, Großschrift und auch Blindenschrift (Brailleschrift) umgesetzt.

Bei vielen Anwendern stellt sich allerdings folgendes Problem: Für die spezielle Software, die uns die Nutzung des Computers ermöglicht, ist eine spezielle Bedienung notwendig. Und von wem kann ein Computerbenutzer die Bedienung dieser Software nicht besser lernen, als von anderen blinden oder stark sehbehinderten Personen? Wäre es nicht vorteilhaft, wenn sich eine Möglichkeit bieten würde, bei der ein Computerneuling ganz unkompliziert einen erfahrenen Benutzer nach dem ein oder anderen Handgriff zur richtigen Handhabung befragen könnte? Oftmals kommt es ja nur auf einen kleinen Tastenbefehl an, den jemand anderes schon kennt und mit dem ein zuvor stundenlanges Experimentieren gar nicht notwendig gewesen wäre?

Wir möchten blinden und sehbehinderten Computerbenutzern die Möglichkeit zu einem gegenseitigen Austausch geben. Wir laden Sie ein zu einem Computerstammtisch für blinde und sehbehinderte Computerbenutzer.

Der erste Stammtisch dieser Art soll im letzten Viertel des Jahres 2008 an einem Samstag im Schulungs- und Beratungszentrum des Blinden- und Sehbehindertenvereins stattfinden.

Sind Sie interessiert? Möchten Sie etwas dazu lernen oder Ihre eigenen Computererfahrungen weiter geben? Dann rufen Sie uns an unter Telefon: 0761/36122. Bitte teilen Sie mit, dass Sie am Computerstammtisch teilnehmen möchten. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, welcher Samstag im letzten Viertel dieses Jahres für Sie der günstigste wäre. Wir möchten mit der Veranstaltung um circa 13.00 Uhr beginnen.

Über reges Interesse an unserem neuen Angebot freuen wir uns.

Zusätzliche Information, Stand 15.08.2008: Aufgrund der bisherigen Anmeldungen haben wir als günstigsten Termin Samstag, 11.10.2008 anvisiert.

Bis zu Ihrer Anmeldung grüßt Sie freundlich
Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.
Mischa Knebel Geschäftsführer

 

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Sensomobil-Tag in Freiburg – Blinde fahren Auto

Blinde sitzen hinter dem Steuer beim Projekt Sensomobil

Bild: Aufstellung Fahrzeuge


Das Foto zeigt den Fuhrpark, der uns bei unserem Projekttag Sensomobil 2006 zur Verfügung stand

Am Samstag, 13. September 2008, präsentieren der Landesblinden- und –sehbehindertenverband Baden-Württemberg e.V. und der Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. ihr Projekt Sensomobil – Blinde fahren Auto.

Neu ist an diesem Tag der Superlative, dass nicht nur blinden und sehbehinderten Menschen aus dem Südbadischen Raum, sondern aus ganz Baden-Württemberg die Möglichkeit gegeben wird, auf einem nichtöffentlichen und abgesperrten Platz im Gewerbepark Breisgau (ehem. Fliegerhorst Bremgarten Alte Bezeichnung: B-Line, Max-Immelmann-Straße gegenüber dem Wasserturm) in Begleitung eines erfahrenen Fahrlehrers einen PKW selbst zu fahren und dessen Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Querkräfte nicht nur als Beifahrer zu fühlen, sondern als Fahrer zu erleben.

Als Schirmherrin konnten wir für die Unterstützung unseres Aktionstages dankenswerterweise die Landrätin des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, Frau Dorothea Störr-Ritter gewinnen.

Wir laden alle Interessierten blinden und sehbehinderten Menschen zum Mitmachen ein beim:

„Sensomobil-Tag 2008 – Blinde fahren Auto"
am 13.09.2008, 10.00 bis 16.00 Uhr
im Gewerbepark Breisgau, B-Line

Bei den vorangegangenen Terminen konnten wir rund 60 bis 80 Teilnehmer aus Südbaden begrüßen. In diesem Jahr erwarten wir rund 180 Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg, die einmal selbst einen Pkw fahren möchten.

Die Organisation und Planung des Sensomobil-Tags hat für den Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. die Fahrschule Briege übernommen, die dabei tatkräftig durch die Niederlassung der Daimler AG unterstützt wird.

Neben dem Autofahren stellen wir den Besucherinnen und deren Begleitern ein umfangreiches Rahmenprogramm vor. Der TÜV, der ADAC, ein Tracktoren-Oldtimerverein und die Polizeidirektion Freiburg haben ihre Beteiligung bereits zugesagt. Die Firma Mercedes Benz Niederlassung Freiburg stellt zum Erfahrungstest einen Überschlagswagen auf. Für das leibliche Wohl wird durch unsere ehrenamtlichen Grillmeister ebenfalls gesorgt sein.

Wenn Sie blind oder sehbehindert sind, laden wir Sie herzlich ein, uns an diesem Tage im Gewerbepark Breisgau zu besuchen. Kennen Sie blinde und sehbehinderte Personen in Ihrem Umfeld? Dann geben Sie diese Information bitte weiter.

Wegen des großen Interesses an dieser Veranstaltung müssen wir mit Voranmeldung arbeiten.

Damit wir richtig planen können, nehmen wir gerne Ihre Anmeldung ab sofort bis spätestens 01.09.2008 in der Geschäftsstelle des Blinden- und Sehbehindertenvereins Südbaden e.V. telefonisch unter 0761 / 3 61 22 an, oder schicken Sie eine Mail an info@bsv-suedbaden.org. Geben Sie bitte Ihren Namen, den Namen Ihrer Begleitperson, Ihre Telefonnummer und Anschrift an. Sollte außer Ihrer Begleitperson eine weitere Person mit anreisen, geben Sie deren Personalien bitte ebenfalls mit an.

Selbstverständlich werden wir wieder einen Shuttleservice einrichten, der Sie vom Bahnhof Heitersheim zum Veranstaltungsort und zurück begleiten wird.
Damit wir auf Ihre Zugverbindungen und Ankunftszeiten Rücksicht nehmen können, geben Sie diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung mit an.

Sollte für Sie keine passende Zugverbindung mit aufgeführt sein, können wir Ihnen auf Anfrage gerne eine Verbindung heraussuchen.

Kosten:
Zahlen Sie nur das, was Ihnen die Veranstaltung wert ist. In diesem Jahr erheben wir keine Teilnehmergebühr. Es wird ein Spendenbehälter vorhanden sein, in dem nach eigenem Ermessen Geld eingeworfen werden kann.

Mischa Knebel Peter Tschöpe
Landesblinden- und Sehbehindertenverband Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. Baden-Württemberg e.V.

 

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Landesgartenschau 2010 in Villingen-Schwenningen - Service für Blinde und Sehbehinderte

In Villingen-Schwenningen findet vom 12. Mai bis 10. Oktober 2010 die Landesgartenschau statt. Für dieses Großereignis wird jetzt intensiv gebaut und gepflanzt.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern der LGS 2010 GmbH plant der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. ein umfangreiches Serviceangebot für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt befinden wir uns noch in der Planungs-Phase. Bitte besuchen Sieregelmäßig diese Internetseite, um über die laufenden Neuigkeiten auf dem aktuellen Stand gehalten zu werden.

Im Vorfeld können Sie auch schon einmal auf den Seiten der LGS vorbei schauen: Klicken Sie einfach auf diesen Link, um direkt zur Landesgartenschau 2010 zu gelangen (Link öffnet in separatem Fenster)

 

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Offene Türen in Freiburg – Wieder ein großer Erfolg

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. veranstaltete anlässlich des bundesweit durchgeführten "Tag der Sehbehinderten" am Donnerstag, 12.06.2008 wieder einen "Tag der Offenen Tür".

"Bereits zum neunten male besteht unser Ziel darin, blinde und sehbehinderte Menschen aus dem Südbadischen Raum sowie aus den Nachbarregionen der angrenzenden Länder über den derzeitigen Stand der Technik zu informieren" erklärt der Geschäftsführer des Vereine, Herr Mischa Knebel.

"An unserem diesjährigen Informationstag luden wir insgesamt 12 Aussteller ein. Die Information richtete sich" - so Knebel weiter - "an die Betroffenen selbst, aber auch an deren Angehörige und Freunde sowie an die Vertreter der Krankenkassen, der Universitätsaugenklinik und nicht zuletzt an die zuständigen Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen. Kurz gesagt waren uns sämtliche Personen und Institutionen Willkommen, die mit blinden und sehbehinderten Menschen zu tun haben".

Die Ausstellung lässt sich nachträglich in folgende Kategorien unterteilen:

Hilfsmittel:

Vorgestellt wurden spezielle Lupen, elektronische Sehhilfen sowie Vorlesesprechgeräte. Auch wurde demonstriert, dass heutzutage vielen Handys das Sprechen beigebracht werden kann. Besonderes High Light war eine elektronische Lupe für die Jackentasche, unter der bei vier- bis maximal achtfacher Vergrößerung sowohl das Lesen als auch das Schreiben kurzer Texte für stark sehbehinderte Personen ermöglicht wird.

Freizeit:

Die Mitarbeiterin eines speziellen Hotels für Blinde und Sehbehinderte stellte das so genannte AURA-Konzept vor. Auch ein blinder/sehbehinderter Mensch braucht eine Oase der Erholung. Die AURA-Zentren bieten bundesweit in ihren Hotels Erholungsmaßnahmen für blinde und sehbehinderte Menschen an.

Sport und Freizeit:

Der Verein Nordic Ski stellte Biathlon für Blinde vor. Es kam ein Schießstand zum Einsatz, auf dem nach Gehör mit einer akustischen Hilfe geschossen wurde. Je höher der Ton, desto genauer schoss man ins Ziel. So konnten auch völlig blinde Sport Begeisterte ihr Ziel nicht verfehlen.

Der Verlag Hoerformat stellte seine Hörspielreihe "Peter Lundt – Blinder Detektiv" vor.

Low Vision:

Ein Optiker für vergrößernde Sehhilfen präsentierte in Einzelgesprächen spezielle Sehhilfen für Personen, deren Restsehvermögen stark zurück gegangen ist.

Lesen fürs Hören:

Blinde und sehbehinderte Menschen können keine gedruckten Bücher mehr lesen. Dennoch muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, an Literatur heran zu kommen. Hierzu gibt es spezielle Hörbüchereien, die für diesen Personenkreis Bücher ungekürzt auf CDs aufsprechen. Die CDs sind im so genannten DAISY-Format aufgesprochen und können kostenlos von sehgeschädigten Personen entliehen werden. Das DAISY-Hörbuch-Konzept wurde ebenfalls an einem Informationsstand mit passenden Abspielgeräten für DAISY-Hörbücher präsentiert.

Der Hörfilm:

Als blinder Mensch fern sehen: Geht das? An einem speziellen Informationsstand wurde der so genannte Hörfilm vorgestellt. Bei einem herkömmlichen Film wird in den Sprechpausen durch einen Zusatzkommentar das Geschehen auf dem Fernsehbildschirm erklärt. Dadurch können blinde und sehbehinderte Fernsehzuschauer einen Film auch dann miterleben, wenn sie dessen Bilder nicht erkennen können.

Training in Orientierung und Mobilität:

Sich selbst trotz Blindheit / Sehbehinderung im Straßenverkehr zu bewegen oder selbständig den Haushalt zu führen, ist und bleibt eines unserer obersten Ziele. An einem speziellen Informationsstand wurde über das so genannte Mobilitätstraining und über das Training zur selbständigen Haushaltsführung (lebenspraktische Fähigkeiten) informiert.

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. berät blinde und sehbehinderte Menschen sowie deren Angehörige und Freunde in allen Fragen des Umgangs mit der eingetretenen Behinderung. Ferner halten wir Kontakt zu Augenärzten, Krankenkassen, Spezialoptikern und den Kostenträgern für Reha-Maßnahmen.

Sollten Sie zu den oben beschriebenen Themen oder zu einer individuellen Beratung Fragen haben, treten Sie mit uns in Verbindung und lassen sich einen Termin geben.

Als die in Südbaden stärkste Gemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen erreichen Sie uns unter:

Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.#u Wölflinstraße 13 – 79104 Freiburg#u Telefon: (0761) 36 122 – Fax: (0761) 36 123#u E-Mail: info@bsv-suedbaden.org – Internet: www.bsv-suedbaden.org

Aus einer Pressemitteilung.

 

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Durchblick - vereinsinterne Hörzeitschrift
Ausgabe Nr. 2/2008 (laufende Nummer 35

    Themenübersicht:
  1. Einladung zu unserem "Tag der Offenen Tür" am 12.06.2008
  2. Gemeinsam Kochen und Essen Veranstaltung am 04.07.2008
  3. Sensomobil 2008 – Vorankündigung
  4. Sprechende Schreibmaschine zu verkaufen
  5. DAISY-Hörbuch zur Altersvorsorge erschienen
  6. Hörbuchmarkt – Orientierungshilfe für Schnäppchenjäger
  7. Sonderheft Euro-Splitter
  8. BOB - Zeitschrift Vollzeichen (in Voll- und Kurzschrift
  9. SWR-Regional-Podcast
  10. Umzugsservice für Senioren Hinweis
  11. Urlaubsangebote der Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde in Sylt, Hahnenklee und Berlin
  12. Erika Picht im Hilfsmittelverzeichnis der ges. Krankenkassen
  13. Vorstellung Diktiergerät Olympus VN-2100
  14. Funkarmbanduhr mit deutscher Sprachausgabe
  15. Abspann
  16. DAISY-Bonus-Material: Testbericht über Plextalk PTN1

 

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Neue Termine beim Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

    Der BSVSB und seine Bezirksgruppen laden ein zu folgenden Veranstaltungen.
  • 30.08.2008 Fachgruppe Frauen: Weinprobe in Farnhalt
  • 06.09.2008 Herbstversammlung Bezirksgruppe Breisgau
  • 09.09.2008 13.00 bis 16.00 uhr Reha-Tag des Berufsförderungswerkes Würzburg in der Vereinsgeschäftsstelle für diejenigen, die wegen ihrer Sehbehinderung / Erblindung eine berufliche Umschulung anstreben
  • 13.09.2008 9.00 bis 15.30 Uhr Projekt Sensomobil - Blinde und Sehbehinderte fahren Auto
  • 14.09.2008 10.00 bis 17.00 Uhr Selbsthilfetag für behinderte Menschen Rastatt
  • 20.09.2008 Herbstversammlung Bezirksgruppe Ortenau
  • 24.09.2008 Gemeinschaftsprogramm bei der 100-Städte-Tour mit der Christoffel Blindenmission in Lahr
  • 26.09.2008 Gemeinschaftsprogramm bei der 100-Städte-Tour mit der Christoffel Blindenmission in Freiburg
  • 27.09.2008 Herbstversammlung Bezirksgruppe Bodensee
  • 27.09.2008 (entfällt) Blindenverein Straßburg zu Gast
  • 27.09.2008 bis 28.09.2008 Aktionsstand und Führhundestaffel bei den Bad Krozinger Gesundheitstagen
  • 05.10.2008 Herbstversammlung Bezirksgruppe Mittelbaden
  • 08.10.2008 10.30 bis 16.00 Uhr Aktionsstand beim Seniorentag im Landratsamt Villingen
  • 11.10.2008 (steht noch nicht entgültig fest) 13.00 bis 16.00 Uhr Computerstammtisch für blinde und sehbehinderte Anwender im KOMISCH
  • 14.10.2008 Ausstellung "Sehbehinderung im Alter" im Augustinum Freiburg
  • 15.10.2008 13.00 bis 16.00 Uhr Fortbildungsveranstaltung der Geschäftsstelle für Krankenkassenmitarbeiter - Antrag auf Kostenübernahme von Blindenführhunden, von Mobilitätstraining und Training in lebenspraktischen Fähigkeiten;
  • 18.10.2008 Generalversammlung des Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.
  • 25.10.2008 Fachgruppe Frauen: Chick und doch bequem – richtige Schuhe
  • 06.11.2008 bis 08.11.2008 Schulabschluss und wie geht es weiter? Kompaktseminar für Schulabgänger/innen und deren Eltern in Bad Liebenzell
  • 18.11.2008 14.00 bis 16.00 Uhr Sitzung Arbeitskreis Blinden- und Sehbehindertenbildung in Karlsruhe
  • 22.11.2008 09.00-15.30 Uhr Dienstleistungs-Samstag in der Geschäftsstelle
  • 29.11.2008 Weihnachtsfeier Bezirksgruppe Oberrhein
  • 06.12.2008 Weihnachtsfeier Bezirksgruppe Breisgau
  • 07.12.2008 Weihnachtsfeier Bezirksgruppe Mittelbaden
  • 13.12.2008 Weihnachtsfeier Bezirksgruppe Ortenau
  • 13.12.2008 Weihnachtsfeier Bezirksgruppe Bodensee

Nähere Informationen erteilt der jeweilige Bezirksgruppenleiter gerne auf Anfrage. Die Anschriften finden Sie auf unserer Seite der Bezirks- und Fachgruppen.

 

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Bezirksgruppenwahlen 2008

In den fünf Bezirksgruppen unseres Vereins fanden im Frühjahr 2008 Neuwahlen statt. Nachstehend veröffentlichen wir die Wahlergebnisse - hier ohne Gewähr.

Bezirksgruppe Mittelbaden - Delegiertenwahl 16.03.08

40 Wahlberechtigte
Vorsitz ohne Gegenkandidaten
Kühn, Hans 40 Ja-Stimmen
Stellvertreter ohne Gegenkandidaten
Klüglich, Claus 39 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung

Bei 103 Mitgliedern waren 5 Delegierte zu wählen, es gab aber nur 4 Vorschläge.

Huck, Christiane 39 Ja-Stimmen bei eigener Enthaltung
König, Edith 39 Ja-Stimmen bei eigener Enthaltung
Meinzer, Marianne 39 Ja-Stimmen bei eigener Enthaltung
Rittler, Edith 39 Ja-Stimmen bei eigener Enthaltung

Die gesamte Wahl wurde per Akklamation durchgeführt. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.

Bezirksgruppe Ortenau - Delegiertenwahl 15.03.08

33 Wahlberechtigte
Vorsitz ohne Gegenkandidaten
Kohl, Bertram 32 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung

Stellvertreter,
Vorschläge: Ammel, Christel; Isenmann, Cornelia
Es wurde in geheimer Wahl abgestimmt
Ammel, Christel 26 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen
Isenmann, Cornelia 4 Ja-Stimmen, 25 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen

Frau Ammel nahm die Wahl an

Bei 94 Mitgliedern waren 4 Delegierte zu wählen. Es gab 9 Vorschläge, 6 stellten sich zur Wahl. Die Wahl wurde geheim mit Wahlmarken durchgeführt.

Braun, Christa 32 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme
Isenmann, Cornelia 21 Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung
Knäble, Hannelore 13 Ja-Stimmen, 16 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen
Popp, Olga 17 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen
Rauber, Hubert 21 Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung
Zanger, Raimund 20 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung

Alle Kandidaten nahmen hier die Wahl an, Frau Knäble und Frau Popp erklärten sich bereit, als Ersatzdelegierte zu fingieren.

Bezirksgruppe Breisgau - Delegiertenwahl 08.03.08

40 Wahlberechtigte
Vorsitz ohne Gegenkandidat
Fischer, Hans-Georg 34 Ja-Stimmen

Stellvertreter Vorschläge
Mauch, Helga; Asal, Ingrid; Nutto, Dieter
Frau Asal und Herr Nutto lehnten auf Befragung eine Kandidatur ab. Frau Mauch nahm die Kandidatur per schriftlicher Erklärung an und wurde einstimmig mit 34 Ja-Stimmen gewählt.

Bei 223 Mitgliedern waren 9 Delegierte zu wählen. Es gab 11 Vorschläge und alle stellten sich zur Wahl.

Asal, Ingrid 34 Ja-Stimmen
Bing, Christa 31 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen
Dehm, Anita 33 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme
Franke, Klaudia 28 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen
Keller, Dieter 18 Ja-Stimmen, 16 Nein-Stimmen
Knoll, Wolfgang 31 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen
Mauch, Heiner 34 Ja-Stimmen
Nutto, Dieter 32 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme
Schmid, Oskar 24 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen
Sekula, Christof 20 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen
Zimmermann, Veronika 20 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen

Frau Zimmermann erklärte sich bereit, freiwillig als Ersatzdelegierte zu fungieren. Dadurch wurde zwischen den Stimmgleichen keine Stichwahl erforderlich.

Die gesamte Wahl wurde per Akklamation durchgeführt. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.

Bezirksgruppe Bodensee - Delegiertenwahl 05.04.08

16 Wahlberechtigte

Vorsitz ohne Gegenkandidaten

Schäfers, Gerd 15 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung

Stellvertreter ohne Gegenkandidaten

Fuchs, Helmut 15 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung

Bei 97 Mitgliedern waren 4 Delegierte zu wählen. Es gab 6 Vorschläge.

Jauch Gerhard 16 Ja

Gfrörer Franz 15 Ja 1 Nein

Pruß Manuela 11 Ja 5 Nein

Fromme Inge 8 Ja 8 Nein

Haller Gretel 7 Ja 9 Nein (Ersatzdelegierte)

Kohl Ingeborg 7 Ja 9 Nein (Ersatzdelegierte)

Die gesamte Wahl wurde per Akklamation durchgeführt. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.

Bezirksgruppe Oberrhein - Delegiertenwahl 29.03.08

21 Wahlberechtigte

Vorsitz ohne Gegenkandidaten

Staake, Helga 21 Ja

Stellvertreter ohne Gegenkandidaten

Männel, Sabine 21 Ja

Bei 103 Mitgliedern waren 5 Delegierte zu wählen. Es gab 6 Vorschläge.

Ruh, Angelika 21 Ja

Preiser, Manfred 20 Ja 1 Nein

Sprich, Alfons 16 Ja 4 Nein

Neumann, Sonja 10 Ja 7 Nein

Die gesamte Wahl wurde per Akklamation durchgeführt. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.

Fotos der neuen Bezirksgruppenleitung am Oberrhein

Nachstehend zeigen wir zwei Bilder der neu gewählten Delegierten in der Bezirksgruppe Oberrhein.

Grafik Grafik
Das Foto zeigt Frau Helga Staake (Bezirksgruppenleiterin) und Frau Sabine Männel (Stellvertreterin) Das Foto zeigt die Delegierten der Bezirksgruppe Oberrhein von links nach rechts: Manfred Preiser, Sonja Neumann, Alfons Sprich, Angelika Ruh.

 

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Schulungen in Computertechnik und elektronischen Lesegeräten

Viele unserer Vereinsmitglieder werden sich noch an das Angebot erinnern, das ihnen vor rund drei Jahren durch eines unserer Vereinsmitglieder unterbreitet wurde. Es handelte sich um individuelle EDV-Schulungen.

Dank eines glücklichen Umstandes sieht sich der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. nun in der Lage, Ihnen erneut ein solches Angebot unterbreiten zu können. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. bietet ab Januar 2008 wieder individuelle Schulungen für Personen an, die sich mit dem Umgang an einem Computer beschäftigen möchten.

Die Schulungen sollen blinde und sehbehinderte Interessenten dazu befähigen, mit einem Computer und einem zusätzlichen Sprachausgabeprogramm bzw. mit einem Schriftvergrößerungsprogramm selbständig umzugehen. Ergänzende Schulungen mit Braillezeilen sind ebenfalls möglich.

Des weiteren bieten wir ab sofort die Schulung im Umgang mit den gängigen Vorlesesprechgeräten an. Diejenigen, die bereits ein Vorlesegerät haben und ihr Gerät mit seinen Funktionen besser kennen lernen wollen, können sich bei uns ebenfalls schulen lassen.

Unsere Schulungen erfolgen individuell 1 zu 1, was bedeutet, dass jeder selbst seine eigenen Wünsche äußern und Schulungsschwerpunkte bestimmen kann.

Haben Sie schon einen Computer, der über noch kein Sprachausgabeprogramm oder über noch keine Großschriftsoftware verfügt? Haben Sie bereits ein Vorlesesprechgerät und hat Ihnen die von der Herstellerfirma geleistete Einweisung nicht ausgereicht, um das Gerät sicher bedienen zu können? Oder sind Sie vielleicht noch ohne Computer, möchten sich aber mit diesem Gebiet gerne beschäftigen? Oder verhält es sich so, dass Sie zu Ihrem vorhandenen Sprachausgabeprogrammen Fragen haben und Ihre Kenntnisse etwas vertiefen möchten?

Auf diese Fragen sollen unsere Computerschulungen Antwort geben. Wir führen die Kurse in unserem neuen KOMISCH in Freiburg durch. KOMISCH steht für Kommunikation, Orientierung, Mobilität, Integration und Schulung. Mit diesem Angebot kommen wir den letzten drei Buchstaben unseres Wortes nach. Aber vielleicht auch dem M. Denn Mobilität besteht für unseren Personenkreis auch darin, dass wir uns selbständig Informationen zugänglich machen und diese auch verarbeiten können. Der Personalcomputer verhilft uns zu dieser Mobilität. Er hat gerade für blinde und sehbehinderte Menschen die Welt revolutioniert. Wir können selbst Informationen über das Internet besorgen und verarbeiten, selbst Briefe lesen und schreiben, ja sogar Termine, Adressen und andere Daten können wir ohne fremde Hilfe verwalten.

Nutzen Sie daher unser Angebot und melden sich für einen, speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Kurs an. Die Anzahl der Unterrichtsstunden richtet sich nach Ihren Bedürfnissen.

Bitte melden Sie sich bei Bedarf in der Geschäftsstelle und nennen den Kollegen am Telefon das Stichwort "Ich erbitte eine Computerschulung". Der Schulungsleiter wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und die Einzelheiten mit Ihnen besprechen. Bei diesem Gespräch wird er versuchen, Ihre Terminwünsche zu realisieren.

Bitte lesen Sie sich den folgenden Fragenkatalog durch, bevor Sie sich für eine Schulung anmelden:

  • Können Sie mit zehn Fingern Schreibmaschine schreiben?
  • Kennen Sie die Computertastatur mit ihren Sondertasten?
  • Haben Sie vor dem Eintritt Ihrer Sehbehinderung / Erblindung bereits mit einem Computer gearbeitet?
  • Falls Sie schon einen Computer haben, welches Sprachausgabeprogramm / Schriftvergrößerungsprogramm nutzen Sie?
  • Welche Computeranwendung möchten Sie bei der Schulung erlernen (Internet, E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Nutzung eines Kalenders oder anderes)?

Wir wünschen unserem neuen Angebot einen guten Verlauf und hoffen auf eine intensive Inanspruchnahme durch unsere Mitglieder.

Mischa Knebel
Geschäftsführer

 

 

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Beratung und Hilfsmittelverkauf am Wochenende Dienstleistungssamstag am 05.04.2008

Neues aus der Vereinsgeschäftsstelle

Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

Drei X M
Mobilität im Geiste – Mobilität im häuslichen Bereich – Mobilität im öffentlichen Verkehrsraum

Mobilität - Das wichtigste für blinde und sehbehinderte Menschen zur Teilhabe und zur Führung eines selbst bestimmten Lebens.

Mobilität! – Dieses Wort birgt eine Vielzahl von Fassetten in sich.

Mobilität! – Wie können wir dieses Wort mit Leben füllen?

Zu unserem ersten Schlagwort Mobilität im Geiste:

Lebenslange Lerner leisten länger. Hiermit wollen wir sagen, dass die Bereitschaft, etwas neues zu erlernen, auch und insbesondere nach einer eingetretenen Sehbehinderung immer noch oder auch gerade wieder vorhanden sein sollte. Nach einer eingetretenen Erblindung / Sehbehinderung gilt es, nach einer Trauer-Phase die psychischen Barrieren durch die eingetretene Sehbehinderung zu überwinden und wieder neuen Lebensmut zu fassen.

Zu unserem zweiten Schlagwort Mobilität im häuslichen Bereich:

Blinde und sehbehinderte Menschen müssen dazu befähigt werden, trotz des Verlustes ihrer Sehkraft wieder selbständig einen Haushalt zu führen. Auch hier gilt, dass diejenigen, die lebenslang lernen, länger etwas zu leisten vermögen. Denn durch die Weiterführung des eigenen Haushaltes kann der Umzug in ein Pflegeheim noch über viele Jahre hinweg aufgeschoben werden.

Zu unserem dritten Schlagwort - Mobilität im öffentlichen Verkehrsraum:

Die Fähigkeit, sich mit einem weißen Blindenlangstock, mit einem Blindenführhund oder mit Monokularglas und Kantenfilterbrille selbständig im Straßenverkehr zu bewegen, bewirkt für den blinden / sehbehinderten Menschen eine befreiende Einstellung gegenüber dem eigenen Körper und gegenüber den Mitmenschen.

Fazit: Drei X M hat eine Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins zur Folge. Drei X M bedeutet wieder selbständig und beweglich, trotz Sehbehinderung.

Drei X M
Mobilität im Geiste – Mobilität im häuslichen Bereich – Mobilität im öffentlichen Verkehrsraum

Was kann der Blinden- und Sehbehindertenverein Tun, um Drei X M aktiv zu unterstützen?

Wir haben unser Beratungszentrum in Freiburg modernisiert und ausgebaut. Wir können allen Vereinsmitgliedern ab sofort unser Beratungszentrum mit neuem Gesicht für Arbeits- und Übungszwecke zur Verfügung stellen.

Finden Sie das etwa KOMISCH? Wir vom BSV-Geschäftsstellen-Team finden dies nicht KOMISCH. Aber kommen Sie doch einfach ins KOMISCH!

KOMISCH ist der Name unseres neuen Begegnungszentrums. Gemäß unseres Leitsatzes - 3 X M – steht KOMISCH für:
K = Kommunikation
O = Orientierung
M = Mobilität
I = Information und
SCH = Schulung.

Privatpersonen stellen wir im KOMISCH ab sofort blinden- und sehbehindertengerecht ausgestattete Computerarbeitsplätze zur Verfügung. An diesen Arbeitsplätzen können Sie Ihre Briefe, Bücher oder sonstige Schriftstücke lesen und bearbeiten. Sie können unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit über die Computer auf das Internet zugreifen und Ihre eigenen Recherchen betreiben. Auch können Sie selbst Briefe schreiben oder Mails versenden.

Die Computerarbeitsplätze im KOMISCH bestehen aus handelsüblichen Personal Computern. Eine Sprachausgabe, eine Braille-Zeile und eine Schriftvergrößerung lassen das Arbeiten für unseren Personenkreis zum Vergnügen werden. Scanner und Drucker gehören ebenfalls zur Ausstattung, um Schriftstücke einzulesen, zu kopieren oder auszudrucken.

Mehrere Bildschirmlesegeräte und Kameralesesysteme dienen zur Schriftvergrößerung für sehbehinderte Nutzer.

Für unsere Fach- und Bezirksgruppen oder für die Stammtischgruppen bieten wir im KOMISCH die Möglichkeit, in zwei komplett eingerichteten Lehrküchen Kochkurse oder gesellige Veranstaltungen durchzuführen. Die Küchen verfügen über Herd, Spülmaschine und genügend Arbeitsflächen. Für häusliche Kursangebote steht zudem eine Waschmaschine und ein Wäschevolltrockner zur Verfügung.

Wir planen für die Zukunft im KOMISCH zudem ein geeignetes Kursangebot durch eine Lehrkraft für lebenspraktische Fähigkeiten.

Das Hörkino steht bereit:

Für die Freunde der Ton- und Filmtechnik bieten wir im KOMISCH einen DVD-Recorder, eine Stereoanlage und einen Beamer an. Diese Geräte erlauben die Vorführung von Tonaufzeichnungen oder die Vorführung eines Films mit akustischer Zusatzbeschreibung (Audio Deskription).

Finden Sie das KOMISCH! Machen Sie sich also mit Ihrem Stammtisch, Ihrer Fachgruppe oder Ihrer Bezirksgruppe auf den Weg nach Freiburg ins KOMISCH: Morgens Kochkurs, danach Mittagessen, dann ein wenig wasch- und Bügeltraining und zum Abschluss in entspannter Runde bei Kaffee und Kuchen einen Hörfilm im eigenen Hörkino genießen.

Schlussbemerkung:

Drei X M im KOMISCH: Die Weichen hierfür sind gestellt, die Möglichkeiten sind da. Machen Sie davon Gebrauch, wir freuen uns auf Sie und erwarten gerne Ihre Reservierungen.

Ihr Team der Geschäftsstelle und der Vorstand.

 

 

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Ein neues Angebot für die Region Freiburg

BISS Qualifizierungs- und Sehzentrum Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen

Training in Lebenspraktischen Fähigkeiten

In Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden

Nach Verschlechterung des Sehvermögens oder bei Blindheit fallen den Betroffenen selbst einfachste Handgriffe schwer. Der Tag muss anders organisiert werden. "Spontan, selbständig, schnell..." sind Begriffe, die im aktuellen Lebensalltag nicht mehr vorkommen. Durch das Training der Lebenspraktischen Fähigkeiten (LPF) kann Unabhängigkeit wieder gewonnen werden. Selbst die kleinsten Verrichtungen wie Unterschreiben, Flüssigkeiten eingießen, Kochen, Bezahlen und vieles mehr sind mit Anleitung trainierbar und können nach erfolgreichem LPF-Training wieder selbstständig durchgeführt werden. Unsere qualifizierten Rehabilitationslehrer trainieren nach ihren persönlichen Bedürfnissen, Vorkenntnissen und Fähigkeiten. Dabei können Sie selber die Intensität der persönlichen Anleitung durch die Entscheidung für eine Gruppengröße mitbestimmen.

Das neue Angebot startet mit dem LPF-Training im Bereich Ernährung

Inhalte:
Mahlzeit zubereiten (u.a. Schneiden, Schälen, Herd bedienen, Kochen) Techniken der Nahrungsaufnahme (u.a. Schiebe und Schneidtechniken, Eingießen, Brot bestreichen)

Umfang: 3 Termine zu je 3 Trainingsstunden, 9 bis 12 Uhr oder 13 bis 16 Uhr Küche des Blinden- und Sehbehindertenvereins Südbaden e. V. * Wölflinstraße 13, 79104 Freiburg Telefon 0761/36 122, E-Mail: info@bsv-suedbaden.org

bei 2 Personen je 300 EUR, bei 3 Personen je 225 EUR, bei 4 Personen je 180 EUR, Materialkosten werden gesondert berechnet

Die Anmeldung erfolgt über den Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden. Dieser koordiniert auch die Gruppen. Die genauen Termine werden dann mit Ihnen abgestimmt.

 

 

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Aktualität im Vordergrund – ein neues Angebot für unsere Mitglieder

der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. macht Ihnen ab sofort ein neues Angebot.

Wir bieten Ihnen Veranstaltungen, Vorankündigungen und Berichte zum anhören. Neben unseren Angeboten auf Kassetten und CDs im DAISY-Format haben Sie ab sofort auch die Möglichkeit, aktuelle Beiträge direkt als Tondateien aus dem Internet herunter zu laden oder sich diese Tonbeiträge über das Telefon anzuhören.

Die hierzu von uns geschaltete Telefonnummer ist eine Nummer in Würzburg. Aus technischen Gründen können wir keine Nummer in Freiburg anbieten. Für den Anrufer fallen also die gewöhnlichen Kosten eines Ferngespräches an. Sollten Sie bei Ihrer Telefongesellschaft einen Pauschaltarif gebucht haben, ist diese Nummer für Sie kostenlos.

Diese Art einer Veröffentlichung von Tonbeiträgen bezeichnet man als "Podcast". Podcast ist ein aus den Worten Broadcast (Aussenden) und casting (darbieten) generiertes Wort.

Was bieten wir an?

Über diesen Podcast geben wir aktuelle Termine, Nachrichten und Veranstaltungshinweise bekannt, für die ein Kassetten- oder CD-Versand zu langwierig wäre. Auch werden wir unsere Informationen, die wir bisher nur an die E-Mail-Bezieher verschickt haben, über diesen Podcast als Tondokument anbieten. Zum Beispiel wird auch unser Newsletter "Baden-Württemberg Aktuell" in diesem Podcast mit angeboten.

Wie funktioniert der Podcast per Telefon?

Wenn Sie unser Podcast-Angebot mit dem Telefon anhören wollen, wählen Sie einfach die Würzburger Telefonnummer: 0931/663992038. Dort hören Sie dann die aktuellste Sendung.

Während Sie nun die aktuelle Sendung hören, sind die Tasten Ihres Telefons wie folgt belegt:

  • 1 = 5 Sekunden rückwärts springen;
  • 2 = 60 Sekunden Pause (jede weitere Taste setzt die Sendung fort);
  • 3 = 5 Sekunden vorwärts springen;
  • 4 = Eine Minute rückwärts springen;
  • 5 = Keine Funktion;
  • 6 = Eine Minute vorwärts springen;
  • 7 = Keine Funktion;
  • 8 = Keine Funktion;
  • 9 = Sprung zur nächsten Sendung;
  • * = Kommentarmenü (hier kann ein Kommentar von Ihnen zur aktuellen Sendung aufgesprochen werden);
  • 0 = Informationen zur aktuellen Sendung;
  • # = Keine Funktion;

Wie funktioniert der Podcast per Internet?

Über das Internet können Sie unsere Sendungen als so genannte *.mp3-Dateien herunterladen. Dazu benötigen Sie ein zusätzliches Programm, einen so genannten "Podcatcher". Wenn Sie sich für diese Art des Anhörens interessieren, zeigen wir Ihnen die Handhabung mit dem so genannten "Podcatcher" gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Falls Sie sich selbst mit dieser Technik beschäftigen wollen, empfehlen wir folgende drei Schritte:

Nach diesen drei Schritten sollten alle Sendungen auf den PC geladen werden.

Viel Spaß beim Experimentieren.

Wenn Sie die Sendungen über das Telefon abhören wollen, geht dies natürlich ganz ohne den Computer.

Weitere Podcasts für das Telefon finden Sie auf den Spezialseiten der Phonecaster GmbH (Link öffnet in separatem Fenster).

Hören Sie einmal hinein in unser neues Angebot. Bei Rückfragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Somit sagen wir "Auf in die Zukunft" und grüßen Sie für heute herzlich als
Ihr Geschäftsstellen-Team
beim Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

 

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Ohre'spitzer Ausgabe Nr. 31 - Aktuelle Themenübersicht

  • Vorstellung der Jubiläumsausgabe 10 Jahre Ohre'spitzer
  • Bericht über die Grundsteinsetzung im Blindenheim am 20.07.2007
  • Bericht über den Sommerausflug am 09.07.2007 in Feldkirch
  • Hörerstimme
  • Hilfsmittelvorführung "Sprechender Messbecher"
  • Rückblick auf zehn Jahre Ohre'spitzer

 

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Datum der letzten Änderung: 02-04-07 22:44:39

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Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

Beratungsstelle für Blinde, Sehbehinderte und deren Verwandte und Freunde

Wölflinstraße 13
79104 Freiburg
Telefon: (0761) 36 122 Fax: (0761) 36 123

Unsere Öffnungszeiten sind:

Montag bis Donnerstag: 9.00-13.00 Uhr und 14.00-16.30 Uhr
Freitag: 9.00 bis 13.00 Uhr

Wenn Sie eine ausführliche Beratung wünschen, vereinbaren Sie vorher bitte einen Termin.

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