Presse- und Medienbereich des BSV Südbaden e.V.

nachstehend finden Sie eine Aufstellung von Presseartikeln, die sich mit unserer Selbsthilfeorganisation beschäftigen. Die hier aufgeführte Presseübersicht ist keineswegs vollständig. Weiterführende Artikel können als Kopie in der Vereinsgeschäftsstelle angefordert werden.

Liste der Artikel

 

„Jede Woche freue ich mich auf die „Zeitung zum Hören!“

Weihnachtsfeier des Blinden- und Sehbehindertenvereins Südbaden e.V.

„Schon am Dienstag frage ich nach, ob die Post gekommen ist. Denn jede Woche freue ich mich auf die Zeitung zum Hören,“ sagt Frau Baumann (Name geändert). Frau Baumann ist blind. Sie ist wie etwa 30 andere Damen und Herren Abonnentin der Badischen Zeitung, aber eben der „Zeitung zum Hören“. Am Mittwoch, 13.12.2011 hatte der Blinden- uns Sehbehindertenverein Südbaden e.V. (BSVSB) Abonnentinnen und Abonnenten zusammen mit dem Aufleseteam der „Zeitung zum Hören“

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Pressemitteilung - Freiburg, 24.08.2010

Sensomobil-Tag in Freiburg – Blinde fahren Auto

Blinde sitzen hinter dem Steuer beim Projekt Sensomobil
Am Sonntag, 12.09.2010 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr

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Pressemitteilung 11.8.2010
Barrierefrei in den Naturpark Südschwarzwald. Das neue Internetportal „www.naturpark-suedschwarzwald.de“ bietet Zugang für Alle!

Freiburg, 11. August – In den Räumen des Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. stellten der Naturpark Südschwarzwald, die Freiburger Design- und Werbeagentur SinnOptics und der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. das neue barrierefreie Internetportal www.naturpark-suedschwarzwald.de vor. Die komplett überarbeitete Webseite des Naturpark Südschwarzwald e.V. wurde nach fünfmonatiger Entwicklungszeit online geschaltet.

In der Zusammenarbeit von Naturpark, SinnOptics und dem Blinden- und Sehbehindertenverein wurde ein mustergültiges Vorzeigeprojekt für barrierefreie Webseiten geschaffen. Bei der Konzeption wurden die speziellen Anforderungen berücksichtigt, die sehbehinderte, blinde, motorisch beeinträchtigte und viele ältere Menschen an die Gestaltung und Bedienung digitaler Informationsmedien stellen. So wurde der Internetauftritt gemäß der international gültigen Vorgaben für die Konzeption barrierefreier Webseiten, der WCAG 2.0-Norm (Web Content Accessibility Guidelines) überarbeitet und nimmt nun am BIENE-Wettbewerb (Barrierefreies Internet Eröffnet Neue Einsichten) der besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten teil.

Die Internetseite www.naturpark-suedschwarzwald.de ist hierbei DAS Informationsportal des Naturparks und bietet einen umfassenden Einblick in seine vielfältigen Aufgaben, Projekte und Angebote.

Auf der Webseite wird die Zielsetzung des Vereins Naturpark Südschwarzwald vermittelt. Bei ihm steht die nachhaltige und naturverträgliche Entwicklung der Region Südschwarzwald als Erholungslandschaft im Vordergrund. Die Webseite umfasst neben den allgemei-nen Hintergrundinformationen zum Naturpark Südschwarzwald, seinen Bewohnern und dem Naturraum auch die Bereiche „Freizeit und Sport“, „Essen und Trinken, „Barrierefreiheit“ sowie eine Seite für Kinder. All das wird gut strukturiert und didaktisch anschaulich dargestellt. Bereits in den letzten Jahren erfreute sich die Homepage des Naturparks gro-ßer Beliebtheit mit ständig steigenden Zugriffszahlen.

Die barrierefreie und generationenfreundliche Umsetzung von Informationsmedien gewinnt mit Blick auf den fortschreitenden demografischen Wandel immer größere Bedeutung.

Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird im Jahr 2035 knapp jeder zweite Mensch mehr als fünfzig Jahre alt sein. Das wird die Anforderungen an Konzeption und Gestaltung von Informationsmedien entscheidend verändern. Daher ist nun die Naturpark-Webseite einer noch umfassenderen Öffentlichkeit zu-gänglich gemacht worden. „Seit mehreren Jahren engagiert sich der Naturpark Süd-schwarzwald für die barrierefreie Zugänglichkeit im Südschwarzwald. Daher hatte für uns eine barrierefreie, generationen-freundliche und damit zukunftsfähige Webseite eine extrem hohe Priorität.“, so Landrat Walter Schneider, Vorsitzender des Naturparks Südschwarzwald.

Von der konsequenten barrierefreien Umsetzung der Webseite www.naturpark-suedschwarzwald.de profitieren letztendlich alle Benutzer. So erleichtert der konsequente, logische Aufbau der Menüführung die Orientierung. Die barrierefreie touristischen Ziele und Erlebnispfade im Südschwarzwald sind in einem gesonderten Menüpunkt auf der Webseite abrufbar.

Um zu überprüfen, ob das Konzept und die Umsetzung der Webseite eine barrierefreie und benutzerfreundliche Anwendung ermöglicht, wurde während der Produktion ein Nutzertest mit behinderten und auch nicht behinderten Menschen durchgeführt. Die so gewonnenen Rückmeldungen bewiesen eine gute Praxistauglichkeit, außerdem flossen die wertvollen Anmerkungen der Nutzer in das Ergebnis mit ein.

Unter anderem nahm auch Mischa Knebel, Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Südbaden e.V., an diesem Nutzertest teil. Er konnte der Webseite nach dem Test sehr gute Funktionalität für Blinde und Sehbehinderte bestätigen: „Diese Webseite ist ein Musterbeispiel und Vorzeigeprojekt für alle, die den Umgang mit einem Bildschirmlese-Programm lernen möchten. Sie ist beispielhaft aufgebaut, alles funktioniert so wie es soll und ich habe nicht das Gefühl, dass Informationen an mir vorbeigehen.“, so Mischa Knebel. Er demonstrierte auf der Pressekonferenz, mit Hilfe einer „Vorlesesoftware“, wie auf der Webseite des Naturparks blinde Menschen navigieren können. Die Webseite des Naturparks Südschwarzwald gewährt laut Misch Knebel blinden Menschen den Zugang zu allen Funktionen, von der allgemeinen Information über die Such-Funktion bis hin zur Erstellung von Kommentaren. Gerade bei den beiden letztgenannten Funktionen versagen noch viele Webseiten, die versuchen, Barrierefreiheit zu gewährleisten. Er führte aus: „Für blinde Menschen bedeutet das Internet mittlerweile das Tor zur Welt. Um uns eine selbständige Bedienung zu ermöglichen, müssen Webseiten sauber programmiert und auf unsere Bedürfnisse durchdacht aufgebaut werden. Beides wurde hier berücksichtigt.

Die mit der Umsetzung beauftragte Freiburger Agentur SinnOptics ist auf barrierefreie Internetlösungen spezialisiert. Denn Menschen mit körperlichen Einschränkungen stellen ganz spezielle Anforderungen an die Bedienung einer Webseite.

Myriam Eismann, eine Geschäftsführerin der Agentur und Kommunikationsdesignerin führt aus: „Um aus einer Webseite eine barrierefrei zugängliche, funktionale und attraktive Informationsquelle zu machen, müssen technische, gestalterische und inhaltliche Faktoren in Ein-klang gebracht werden. Diese Faktoren unterliegen ebenso wie die Nutzeranforderungen einem steten Wandel. Diesen Wandel gilt es zu erfassen und in das Projekt einfließen zu lassen.

Bei der Arbeit wurde das Team von SinnOptics durch den Medieninformatiker Jens Elfering unterstützt, der über dieses Projekt seine Bachelor-Abschlussarbeit mit dem Thema „Konzeption moderner Webseiten unter Berücksichtigung der WCAG 2.0 und der User Experience“ verfasste.

Dadurch wurde die Erstellung der Webseite wissen-schaftlich-methodisch begleitet und alle Arbeitsschritte genauestens auf ihre Wirksamkeit geprüft. So weisen beispielsweise die zur Gestaltung und Darstellung verwendeten Farb-werte immer ein ausreichendes Kontrastverhältnis auf, Steuerelemente sind deutlich und groß angelegt worden, die Schrift kann individuell vergrößert werden und das Menü ist lo-gisch und nachvollziehbar aufgebaut. Auch sind alle Informationen textlich hinterlegt, sodass spezielle Bildschirm-Leseprogramme für Blinde und Sehbehinderte diese dem Nutzer vorlesen können.

Roland Schöttle, Geschäftsführer des Naturparks Südschwarzwald, zeigte sich mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit hoch erfreut und hofft, dass der Naturpark mit der neugestalteten Homepage einen wichtigen weiteren Schritt für ein barrierefreies Miteinander geleistet hat.

Die Webseite ist ab sofort im Internet unter www.naturpark-suedschwarzwald.de zugänglich.

Informationen:

Naturpark Südschwarzwald e.V.

Boris Kauth
Tel.: 07676 / 9336-14, Fax: 07676 / 9336-14
E-Mail: Boris.Kauth@naturpark-suedschwarzwald.de

BSVSB, Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.

Mischa Knebel, Geschäftsführer
Tel.: 0761 / 36122, Fax: 0761 / 36123
E-Mail: knebel@bsvsb.org

SinnOptics, Büro für Werbung und Design

Myriam Eismann, Kommunikationsdesignerin
Tel.: 0761 / 20855-90, Fax: 0761 / 20855-99
E-Mail: eismann@sinnoptics.de

www.naturpark-suedschwarzwald.de Naturpark Südschwarzwald
www.bsvsb.org Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V.
www.sinnoptics.de/leistungen/website-usability Agentur SinnOptics
www.barrierefreies-webdesign.de , Richtlinien für barrierefreies Webdesign
www.biene-wettbewerb.de , Wettbewerb zur Prämierung barrierefreier Webseiten

Ein Vorlesegerät für die Hosentasche, wo gibt es denn das?

... das Vorlesegerät für die Hosentasche gab es als eines von zahlreichen Neuerungen am Tag der Offenen Tür beim Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. in Freiburg zu bestaunen. Das Gerät entpuppt sich als Handy mit Sprachausgabe. Dieses Handy ist mit einem Programm ausgestattet, das Texte in Sprache umsetzen kann. Das Handy muss dabei mit der eingebauten Kamera auf ein beschriebenes Dokument gerichtet werden. Die Kamera des Handys macht ein Bild und das Schriftstück, das auf dem Bild zu sehen ist, wird vom Handy in Text umgewandelt.

Imbiss KOMISCHDieses neue Produkt und weitere technische Hilfsmittel konnten am Tag der Offenen Tür in unserem Hause bestaunt werden. Dieser Tag, an dem in unserem Beratungszentrum in Freiburg buchstäblich alle Türen offen standen, wurde anlässlich des bundesweiten Tages der Sehbehinderten in diesem Jahr am 10.06.2010 von 10.00 bis 19.00 Uhr durchgeführt.

Insgesamt konnten wir 11 Hilfsmittelfirmen begrüßen, die auf unserer Hilfsmittelausstellung die neuesten Trends vorführten. Als Besucher konnten wir unsere Vereinsmitglieder begrüßen. Daneben kamen blinde und sehbehinderte Menschen, die den Verein bislang noch nicht kannten und durch die Presse aufmerksam gemacht wurden. Aber auch die Vertreter der Kostenträger, die Mitarbeiter von Senioreneinrichtungen und Vertreter aus der regionalen Politik konnten wir als Gäste begrüßen.

Was gab es Neues?

Die elektronische Datenverarbeitung ist für unseren Personenkreis sehr hilfreich und stand auch diesmal wieder im Vordergrund. DAISY-Player wurden vorgestellt. Die neueste Generation kann jetzt, außer mit CDs, zusätzlich mit Hörbüchern auf Speicherkarte und auf Speicher-Sticks bestückt werden. Auch für das Handy gibt es „DAISY-To-Go“,. Darunter versteht man einen DAISY-Spieler für den Betrieb auf einem Handy. An der Bedienung der DAISY-Player hat sich im großen und ganzen nicht viel geändert.

Neu ist, dass es nun auch einige Vorlesesprechgeräte gibt, die ebenfalls einen DAISY-Player mit eingebaut haben, so dass diese Textvorlesegeräte auch als DAISY-Lese-Systeme genutzt werden können.

Beratung Herr KnebelBei den stationären Vorlesesprechgeräten ist zu beobachten, dass der Trend vom Scanner zu einer Fotokamera geht. Der Benutzer legt das Dokument nicht mehr auf einen Scanner, sondern er stellt eine Kamera auf und legt das Lesegut dann unter diese Kamera. Ein Signal gibt dann an, dass der Text abfotografiert wurde und innerhalb von nur fünf Sekunden ist der fotografierte Text dann als Sprachtext verfügbar.

Das Navigationsgerät Kapten konnte ebenfalls an diesem Tag getestet werden. Neu hinzugekommen ist ein speziell für blinde und sehbehinderte Personen entwickeltes navigations-System. Dieses System nennt sich Trekker Breeze. Auf dieses Gerät werden wir in der nächsten Ausgabe des Durchblickes genauer eingehen. Bitte beachten Sie zu diesem Gerät auch unseren Sonderartikel in diesem Heft.

Des weiteren wurde der neue Einkaufsfuchs vorgestellt. Den neuen Fuchs gibt es jetzt als ein kleines Kompaktgerät. Scanner und Sprache sind in einem einzigen Gehäuse untergebracht. Wer es noch kleiner haben möchte, der kann sich das Programm Mobile Shopper besorgen. Dieses Programm kann auf ein Handy installiert werden. Als Scanner für die Artikel im Ladengeschäft muss dann allerdings ein Warenscanner als Extra-Gerät mit in den Laden genommen werden. Der Strich-Code kann nicht mit der Handykamera erfasst werden.

Computerhilfsmittel gibt es für zu Hause und auch für den Arbeitsplatz. Im Punkto der Organizer geht der Trend hin zu Geräten, die drahtlos ins Internet können. Internet-Radio gehört bei vielen Notizgeräten bereits zum Standard dazu.

Bei den Screen-Reader-Programmen gab es folgende Neuerungen: Im Bereich der Schriftvergrößerung ist das Programm ZoomText das gängigste Programm. ZoomText verfügt zusätzlich zur Schriftvergrößerung über eine Sprachausgabe. Die Konkurrenzprodukte Lunar und Magic haben annähernd dieselben Funktionen, sind jedoch bei den Anwendern nicht mit einem solch großen Marktanteil verbreitet. Alle Bildschirmvergrößerungsprogramme verfügen zusätzlich über Sprachausgabe für das Vorlesen langer Texte.

Das Programm Cobra verfügt als einziger Screen Reader über alle drei Komponenten (Sprachausgabe, Großschrift und Unterstützung für Braille-Zeilen). Genau wie die drei zuvor genannten Programme ist es bei Cobra seit der Version 9.1 nun auch möglich, bei der Schriftvergrößerung die Zwischenstufen – wie z.B. 2,5 oder 2,8-fach Vergrößerung – darzustellen.

Im Bereich der Screen Reader für Sprachausgabe und Braille-Zeilen ist das Programm JAWS nach wie vor das Programm mit dem meisten Funktionsumfang. Dahinter ist das Programm Cobra angesiedelt. Die Programme Hal und Window-Eyes wurden von keinem der vor Ort präsenten Firmen gezeigt.

Bei den Lupen und weiteren Sehhilfen geht der Trend hin zu elektronischen Vergrößerungslupen, die über eine Zoom-Funktion verfügen, so dass – ähnlich wie beim guten alten Monokular-Glas – ein Objekt heran gezoomt werden kann. Der Vorteil liegt hier jedoch eindeutig darin, dass der sehbehinderte Anwender seinen Kopf nicht genau auf den Gegenstand auszurichten braucht. Die elektronischen Lupen-Systeme können gewissermaßen um die Ecke schauen und erleichtern somit die Fokussierung von Gegenständen, die nicht unmittelbar in Augenhöhe befindlich sind. Bei den meisten Geräten dieser Art ist der Zoom stufenlos einstellbar. Einige elektronische Lupen verfügen mittlerweile sogar über einen Nachtsicht-Modus.

Beratung bei HedoInsgesamt gesehen wird die Prognose für die Zukunft sein, dass es noch mehr Kleinstgeräte geben wird. Bei den Bildschirmlesegeräten werden immer mehr Modelle mit einem Flachbildschirm an einem frei positionierbaren Schwenkarm angeboten. Dies natürlich mit Darstellung von Echtfarben und mit automatischer Bildschärfeneinstellung. Als Neuprodukt konnte bei einer Ausstellerfirma ein Bildschirmlesegerät angesehen werden, das den Text am Bildschirm zusätzlich mit einer Sprachausgabe vorlas, so dass der Benutzer gleichzeitig ein Bildschirmvergrößerungsgerät und ein Vorlesesprechgerät hat – und dies beides in einem einzigen Gerät.

Als Fazit lässt sich sagen: Immer kleiner, immer feiner, immer mehr Funktionen in einem Gerät.

Neben den technischen Produkten wurden durch den Deutschen Hilfsmittelvertrieb auch zahlreiche Hilfsmittel für den Alltag vorgeführt. Neu war hier ein so genannter Spielkartenhalter zum Fixieren von Skat- oder Rommee-Karten. Dann wurde der Pen Friend – ein akustischer Etikettierer – vorgestellt. Darüber hinaus gab es natürlich auch hier viele bereits bewährte Hilfsmittel, wie z.B. sprechende Uhren, Markierungspunkte aus selbst klebendem Silikon oder Gesellschaftsspiele mit taktilen Markierungen.

Insgesamt konnten wir rund 180 Besucherinnen und Besucher zählen. In diesem Jahr verteilten sich die Besucher/innen über den ganzen Tag gleichmäßig, was sowohl für die Aussteller, als auch für die betroffenen Personen für eine entspannte Atmosphäre sorgte. Das leibliche Wohl kam bei einem gemütlichen Verweilen in unserer Lehrküche mit Brötchen, Orangensaft und guter Gesellschaft ebenfalls nicht zu kurz.
Frau Kehr Beratung draussenFrau Rohmueller

Der BSV Südbaden e.V. dankt allen Besucherinnen und Besuchern für deren Interesse. Auch möchten wir den ehrenamtlichen Helfern für ihre Unterstützung danken.

Für das nächste Jahr wünschen wir uns ebenfalls wieder eine große Anzahl an Besuchern. Bitte beachten Sie, dass im nächsten Jahr der Tag der offenen Tür nicht in der Vereinsgeschäftsstelle stattfindet. Im nächsten Jahr präsentieren wir uns und unsere Angebote auf der Südwestmesse in Villingen-Schwenningen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Bitte verfolgen Sie weiterhin unsere Zeitschriften. Wir werden Sie über unsere Angebote auf dem Laufenden halten. Die Südwestmesse – als größte Verbrauchermesse in Südbaden - findet im Jahre 2011 statt vom 18.06 bis 26.06.2011.

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